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Aurachirurgie



Die Aurachirurgie nach der Methode von Gerhard Klügl

Aurachirurgie, auch als virtuelle Chirurgie bezeichnet, ist eine „Chirurgie“ im feinstofflichen Körper, d.h. im Energiefeld des Körpers.
Die von Gerhard Klügl entwickelte Art der Aurachirurgie findet meist nur im Energiefeld ohne direkte Berührung statt und sehr oft werden Organmodelle oder Organbilder als Surrogate verwendet. Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation“ als würde sie direkt am Körper stattfinden.

Ganz selten verspüren die Klienten dabei Schmerzen, eher eine Art Berührung und diese verhilft wieder dazu, die richtige Stelle am Körper zu finden, dort wo die „Operation“ stattfinden soll. Es ist die Reaktion des Körpers, die anzeigt, ob Aurachirurgie möglich ist und auch auf welche Weise sie zu geschehen hat.

Manchmal bilden sich sogar nach der „Operation“ für kurze Zeit Narben oder Rötungen auf der Haut genau an der Stelle, wo sie behandelt wurde.

Mit der feinstofflichen Chirurgie kann in der Regel das behandelt werden, was auch die normale Chirurgie behandelt, allerdings keine Akutfälle, denn die gehören in die Hände eines Arztes.

Kosten pro Sitzung: 70.- Euro

Psychische Probleme können nicht mit Aurachirurgie behandelt werden.


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